Hummel-Hund-Harmonie
                                Hummel-Hund-Harmonie

Das 1. Gesetz der Geistigkeit - Alles ist Geist!

Heutzutage wird Geist/Bewusstsein mit Energie beschrieben oder Ursubstanz /Urenergie.

 

Die Quelle allen Seins inkl. allen Lebens, in der Physik (Quantenphysik) oft auch als Nullpunktenergie bezeichnet.

Unter „geistig“ verstehen wir das Nicht-Sichtbare, oft auch unsere Gedanken. Englisch "spirit" steht für Geist, das Geistige, das nicht Sichtbare! 

Aber diese Erklärung reicht bei Weitem nicht aus. Da alles Geist ist, ist auch Materie Geist, sprich Energie, also auch das was wir im Außen dann sehen. Der Geist herrscht über die Materie.

Das ist anfangs sehr schwer zu verstehen aber an verschiedenen Beispielen wird es dann klarer!

Wollen wir bspw. eine neue Leine und ein Halsband für unseren Hund kaufen, so haben wir genaue Vorstellungen von Farbe, Länge, Breite, Material, mit Karabiner oder ohne usw. Hat das Ganze in unserem Kopf Gestalt angenommen, versuchen wir, genau dieses "Produkt" gemäß unseren Vorstellungen zu finden. Haben wir Erfolg  dann haben wir das Materielle = gewünschte Form und Farbe, bald real vor uns!

 

Oder nehmen wir an, wir sind Erfinder und sehr kreativ. Wir suchen mittels unserer Gedanken (Vorstellungskraft) nach einer Idee für ein bestimmtes Instrument oder ein Objekt oder eine Lösung für eine bestimmte Situation, für einen bestimmten Zweck. Wir beobachten bspw. die Natur, wir denken nach, wie wir unser Problem lösen können und irgendwann erscheint ein Bild, eine Idee, eine Vision in unserem Kopf, die wir dann im Außen beginnen umzusetzen, sprich  konstruieren, materialisieren. Aber ganz zu Anfang waren es nur Gedanken, Bilder = Geist, bevor wir es in Materie wandeln konnten!

Hier ein Beispiel aus der Quantenphysik „Alles ist Geist“. Man sieht, was sich im Quantenfeld abspielt.

                                                                                      Quelle: Frank Kinslow - Quantenheilung

Diese Urenergie drückt sich in Vielfalt aus, somit gibt es verschiedene Formen des Geistes.

Alles, was wir um uns herum sehen, war zunächst als feinstoffliche Energie ein Gedanke (Bewusstsein), bis es als grobstoffliche Energie zu einem sichtbaren Ergebnis wurde.

Es muss also zuerst ein Gedanke gedacht worden sein, um diesen dann in der stofflichen Welt erscheinen zu lassen.

 

Das ist ein äußert wichtiger Satz und den sollte man sacken lassen und darüber ein bißchen nachdenken!!

 

Bevor wir handeln, haben wir grundsätzlich Gedankenimpulse, die uns zur Handlung führen.

Diese Gesetzmäßigkeit unterscheidet dabei nicht ob wir bewusst oder unbewusst gedacht haben!! Wir erschaffen, materialisieren, wann immer wir denken! Und je mehr und länger wir über etwas nachdenken umso schneller erschaffen wir es! Wir denken ca. 60.000 - 70.000 Gedanken am Tag - meist unbewusst - und sind am erschaffen von Materie, also von Dingen, Menschen, Situationen, die uns dann im Außen begegnen!!

Unsere sinnliche Welt, die Materie, ist eben eine der verschiedenen Ausdrucksformen.

Dieser Ausdrucksform geht aber immer ein rein geistiger Vorgang voraus!

Beispiel 1:

Unser Weinen bspw. basiert auf einer Emotion (Geist) und bewirkt auf der physischen Ebene viele Millionen biochemische Reaktionen, die zur Bildung von Tränen führen und unsere Gesichtsmuskeln bewegen, d.h., der Geist steuert nachweislich Materie.

 

Beispiel 2: 

Gedanken (Geist) setzen Neurotransmitter frei, die über mehrere Zwischenschritte im Zellkern neue Gene bilden. Durch neue Gedanken können innerhalb von Sekunden tausende neue Verbindungen aufgebaut werden. Auch hier herrscht der Geist über die Materie. Die Genforschung beweist es!

 

Beispiel 3:

In der Psychologie kennt man den Begriff des „Feedforward-Effektes", darunter versteht man ein unbewusst erlerntes Verhalten, das eine körperliche Reaktion hervorruft, obwohl der eigentliche Auslöser in Wahrheit gar nicht vorhanden ist.

Deshalb können Vorsorgeuntersuchungen kontraproduktiv sein, denn alleine durch die Angst, und das denken um die bevorstehende Untersuchung und dass etwas entdeckt werden könnte, zieht mittels des Resonanzgesetzes (2. Gesetz der Entsprechung und Resonanz) das Unheil bzw. die Krankheit an.

Oder eine Meldung im Radio, dass heute erhöhter Pollenflug ist, verstärkt daher immer die allergische Reaktion.

                                                                                   Quelle: www.quantenphysik-im-alltag.de

 

Wir nehmen von der Außenwelt Informationen auf und speichern sie unbewusst als wahr ab!

Dies zeigt uns eindeutig, dass die Heilung von Krankheiten, Ängsten oder störenden Verhaltensmuster usw. nur durch Veränderungen auf der Geistebene und nicht auf der materiellen Ebene (wir gehen zum Arzt und lassen uns etwas verschreiben – ....der wird es schon richten...) geschehen kann.

Auf der materiellen Ebene wird meist nur eine Symptomverschiebung erreicht!

Es müssen immer alle drei Ebenen ins Gleichgewicht gebracht werden und die Heilung beginnt auch hier im Geist mit einer Absicht, diese Krankheit oder das unliebsame Verhalten bewusst loszulassen!

- Annehmen - Absicht setzen und sich selbst die Erlaubnis erteilen - Loslassen

 

Daher nützt es uns auch nichts, wenn wir jammern oder die Schuld im Außen bei anderen suchen oder gar uns selbst Vorwürfe machen und uns dadurch selbst angreifen - Nein, es gilt   zu erforschen durch Gedankenkontrolle und Gewahrsein: was denke ich von mir, was habe ich für Überzeugungen in mir (unbewusst), dass ich mir das erschaffen, sprich materialisiert habe!

Nur so geht es, alles andere ist verschwendete Energie!

 

Wissenschaft – Quantenphysik – Hirnforschung......

 

Moderne Wissenschaften bestätigen zwischenzeitlich die alten Lehren und Gesetzmäßigkeiten

der Natur!

Die Gehirnforschung belegt bspw. das Gesetz der Entsprechung und hat folgendes herausgefunden:

Wenn wir etwas wiederholt tun oder denken, entwickeln sich in unserem Hirn entsprechende Neuronen-Gruppen.

Diese Gruppen entstehen aber nicht nur durch die eigenen Handlungen sondern auch durch reine Beobachtung.

Das belegen eindeutige Forschungsergebnisse beim Hund und anderen Säugetieren, daher auch bei uns!!

Diese sogenannten, von unserem Hirn gebildeten Spiegelneuronen, sorgen dafür, dass wir das Beobachtete oder Vorgestellte selbst in die Tat umsetzen können – auch hier beginnt daher alles im Geist über Beobachtung und Vorstellung!

Die innere Vorstellungskraft und das Aufnehmen ins Innere durch Beobachtung ermöglichen uns, das bislang „Geistige“ nach außen auf die materielle Ebene zu tragen. Spiegelneutronen bilden sich durch Tagträume, durch Beobachtungen, durch Visualisierungen und somit auch durch gezieltes Mentaltraining.

Weiter ist wichtig zu wissen, dass die Spiegelneuronen mit unseren Gefühlen verbunden sind.

 

Das hat weitreichende Folgen, denen wir uns kaum bewusst sind!

 

Wir bestimmen unser gesamtes Leben durch unsere innere Geisteshaltung/Überzeugung.

Jeder Gedanke, ob positiv oder negativ, erschafft demnach unsere Realität, unser Leben, unser materielles Sein, das wir dann über unsere physischen Sinne erfahren dürfen/müssen!.

 

Viele Menschen verändern ihre äußeren Umstände, wenn sie mit ihrem Leben nicht zufrieden sind (zum Beispiel: neuer Job, neuer Partner, neue Wohnung, neues Auto, neuer Hund...).

So werden sie aber immer wieder zum gleichen Ausgangspunkt kommen.

Denn die Veränderung muss zuerst in uns beginnen, in unserern tagtäglichen Gedanken!!

Wenn wir etwas in unserem Leben verändern wollen, müssen wir genau das zunächst auf unserer Bewusstseinsebene erkennen und verändern. Wir müssen erkennen was wir meist unbewusst denken, um den Schöpfungsprozess, den wir nicht haben wollen, zu unterbrechen. Das heißt unsere sogenannten "Mangelgedanken" entlarven! 

Wir müssen in unserer inneren Welt das werden, im Denken, Fühlen und Handeln, was wir in unserer äußeren Welt, in unserem Leben, im Alltag.... erschaffen möchten.

 

Zuerst Sein, dann Haben ist eine altbekannte, uralte Weisheit!

 

Um das Ganze besser zu verstehen hier noch ein Beispiel:

Wir fahren zum Züchter und möchten uns einen Welpen aussuchen und wir freuen uns sehr darauf!

 

Ein reiner, schöpferischer, klarer Gedanke könnte jetzt sein:

ich kaufe mir jetzt meinen Traumhund!

 

....fast im selben Atemzug denken wir aber weitere Gedanken:

.....ich hatte noch nie Glück...., bisher habe ich immer Pech gehabt, wahrscheinlich nehme ich wieder den falschen....., wahrscheinlich sind die besten schon weg..... und, und, und...

Die Multiplikation all dieser Gedanken (Energie) ergibt das Ergebnis von Mangel und der ursprünglich reine und positive Wunsch-Gedanke erhält eine ganz andere Färbung und Schwingung!

Aus dieser Mangelfärbung heraus sehen und erleben wir dann unser Leben und bekommen den passenden Hund zu unserer ausgesandten Schwingung!

 

Grundeinstellungen, feste Überzeugungen und Lebensanschauungen entstehen durch Prägungen aus der Kindheit, aus Erziehungsmustern, Verhaltensmustern, Erfahrungen, durch wiederholte Gedanken und Gefühle, Gewohnheiten und Charaktereigenschaften.

Nicht ein einzelner Gedanke oder eine einmalige Erfahrung führen gleich zur Grundeinstellung.

Doch die Wiederholung oder die Bestätigung über das Außen bilden unsere Prägung, der wir dann unterliegen.

Alles betrachten und bewerten wir dann aus dieser Prägung heraus und sind somit nicht mehr neutral. Wir können das Positive nicht mehr erkennen!

 

Letzendlich erschaffen wir dann immer die gleichen Situationen nur mit anderen Schauspielern, die uns immer wieder aufzeigen wie unserere Prägungen sind und was wir dadurch selbst erschaffen haben!

                                                       Quelle u.a.: Babette Bielke: Hermetik im 21. Jahrhundert

Haben wir dieses 1. Naturgesetz einmal verstanden, eröffnen sich dadurch ganz neue Welten und ermöglichen uns ein aktives Erschaffen unserer persönlichen Realität!

 

Geduld mit sich selbst ist jetzt gefragt! Geduld ist auch eine Form von Liebe!

Es erfordert Entschlossenheit, Übung, Entwicklung - wir konnten auch nicht von heute auf morgen Laufen! Auch wenn wir wissen und verstanden haben, dass aus einem Klavier Töne rauskommen, können wir noch lange nicht Klavier spielen. 

Nur Entschlossenheit und klarere Absicht und das erinnern an dieses 1. Gestz: "Alles ist Geist"  entlarven wir die Gedanken, die uns klein machen und uns in die Dunkelheit führen!

Aber nur Geduld und Liebe für uns selbst, wie eine liebende Mutter!

 

Ein Weg ins Licht, der uns immer mehr leuchten läßt!

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