Hummel-Hund-Harmonie
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Körper, Geist und Seele - Einleitung

Der Mensch

 

Alle Säugetiere sind besondere Wesen im Universum, sie offenbaren sich auf allen Ebenen.

Wir bestehen zu gleichen Teilen aus Körper, Geist und Seele, daher können wir es uns in symbolischer Darstellung der menschlichen Ebenen als gleichseitiges Dreieck besonders eindrücklich vorstellen.

Jeder dieser drei Anteile sollte von uns bewusst wahrgenommen und die gleiche Aufmerksamkeit bekommen und gleichermaßen ausgelebt werden, da sich Körper, Geist und Seele immer entsprechen und immer analog zueinander verhalten.

Im ausgeglichenen Zusammenspiel  - wir sind in unserer Mitte und in Balance - entfalten wir uns daher am besten!                                                                                                         

Jede extreme Verlagerung bringt uns aus der Balance und beschert uns vielfältige Probleme.      Jede Aktion auf einer der Ebenen wirkt sich immer auf die anderen Ebenen aus!

Körper, Geist und Seele in Einklang bringen haben wir schon tausendfach gehört, doch wissen wir wirklich, was es bedeutet?

Die Grundlagen für ein besseres Verständnis aller wichtigen Zusammenhänge, werden aus meiner Sicht am besten und am einfachsten erklärt über die Hermetik oder die Naturgesetze!

Eine uralte Lehre über die Gesetzmäßigkeiten des Universums oder der Natur, von denen wir und unser Hund ein kleiner Teil davon sind!

Alles was existiert ist diesen Gesetzmäßigkeiten unterworfen –  ob wir wollen oder nicht und ob wir es glauben oder nicht, uns  dagegen wehren oder es als Unsinn abtun!!!

 

Die Hermetik ist untergliedert in die drei großen Ebenen Körper, Geist und Seele und die sieben Hermetischen Prinzipien = sieben Naturgesetze.

 

Die Seele

 

Diese Ebene ist die richtungsweisende Ebene! Auf dieser Ebene gelangen wir zu Einsichten und Erkenntnissen, die von größter Weisheit sind!

Unsere Seele ist unsterblich, somit besitzt sie alles Wissen, das wir aus allen vorangegangenen Leben und aus diesem Leben in uns tragen.

Sie weiß zu welchem Zweck uns dieses Leben dient, sie kennt daher unsere Lebensaufgabe, unseren sogenannten Lebensplan und all die Möglichkeiten, diesen zu erfüllen.

Die seelische Ebene ist erfüllt mit einem unendlichen Reichtum, der sich unter anderem als bedingungslose Liebe ausdrückt.

Auf dieser Ebene wird nicht beurteilt oder verurteilt, sondern nur wertfrei beobacht und erkannt.

Die Impulse und richtungsweisenden Entscheidungshilfen unserer Seele erfassen wir über unser Gefühl.

Das Gefühl des Herzens ist mit dem Seelengefühl gleichzusetzen.

Das erste Gefühl zu einer Situation, einer Person, einem Angebot oder einer Idee gibt uns die richtungsweisenden Impulse und zeigt uns die beste Richtung für uns auf.

Folgen wir diesen, erreichen wir unsere Ziele schneller, fühlen uns gut und sind im Fluss des Lebens. Alles geht leicht, beschwingt, fast von selbst und mit viel Freude und Hingabe!

 

Ist es nicht das erste Gefühl, ist es oft nicht das Seelengefühl. Es gibt auch Gefühle die wir aus schlechten Erfahrungen gebildet haben (abgespeicherte Emotionen), dann sind wir nicht mehr auf der seelischen Ebene sondern auf der geistigen Ebene und hören oft auf die Impulse unseres Egos.

Im Einklang mit der Seele zu leben bedeutet, die eigenen Gefühle wahrzunehmen und auch zum Ausdruck zu bringen, sprich ihnen Raum geben und sie auszuleben.

 

Die meisten Menschen jedoch unterdrücken ihre Gefühle und somit auch die Rufe (Impulse) ihrer Seele:

Stolz auf den eigenen Erfolg zu sein gehört sich nicht, Tränen bedeuten Schwäche und werden ebenfalls unterdrückt, Ärger und Wut werden unterdrückt und hinuntergeschluckt.........Wir wollen nicht unser "Gesicht" verlieren. Alles was von der Gesellschaft als "schlecht" bewertet wird, wird verleugnet und unterdrückt!

Bloß nicht ausgelassen sein, plötzlich loszulachen oder albern zu sein, das ist peinlich oder schickt sich nicht.

Wir müssen uns immer „benehmen“ uns anpassen um nicht "negativ" aufzufallen und verfallen so in Gleichgültigkeit oder versuchen uns durch Geschäftigkeit, Action, Essen, Feiern..... davon abzulenken und verdrängen es!

Die Folgen aus diesem Verhalten sind enorm, denn die Gefühle, die wir erleben machen uns aus und zeigen wer wir sind - jeder einzigartig und individuell. Keiner ist gleich oder kann erkennen oder beurteilen was ein anderer Mensch empfindet, da jeder seiner ureigenen Erfahrungen gemacht hat und seine ureigenen, individuellen Lebensaufgaben zu erfüllen hat und Lernaufgaben zu erfahren hat!!

 

Jedes Mal wenn wir ein Gefühl unterdrücken, lehnen wir uns selbst ab.

 

So können wir unser Leben jedoch nicht genießen und überhaupt nicht bewusst erfahren und suchen Alternativen im Außen (neuer Partner, neues Auto, Urlaub, Nervenkitzel, Arbeiten...) die uns aber niemals erfüllen können - es sind Ersatzdrogen - Schreie nach bedingsloser Liebe!

Unsere Seele gibt ihre Informationen aber nur über Gefühle weiter, um diese wahrzunehmen und zu verstehen, müssen wir uns unseren inneren Sinnen zuwenden.

In unserer Gesellschaft lernen wir von klein auf vieles aberoft nicht den richtigen Umgang mit unseren Gefühlen.

Wer sich von seiner Seele führen lässt, der setzt keine Blockaden und bildet keien Krankheiten aus.

 

Das Gefühl steht klar über dem Wort! Das lässt sich schon daran erkennen, dass man Worte mit unterschiedlichen Schwingungen ausdrücken und so deren Bedeutung verändern kann!

Ich kann den Namen meines Hundes liebevoll oder voller Ungeduld rufen. Das Wort ist dasselbe, doch in diesem einen Wort sind dann unterschiedliche Informationen enthalten!

Was bei unserem Hund ankommt sind aber genau diese Schwingungen – eine eindeutige, energetische Kommunikation!

Durch Leistungsdruck und Aktionismus rennen wir unseren Gefühlen und dem ständigen Ruf unserer  Seele davon, doch das funktioniert auf Dauer nicht.

 

Hier liegt der Übergang zu unserem Körper und führt uns zu einem wundervollen Zitat aus Goethes Faust:

 

„Geh du voran“, sagte die Seele zum Körper,
„denn auf mich hört er ja nicht.“
„In Ordnung“, sagte der Körper,
„ich werde krank werden, dann hat er Zeit für Dich.“
(Johann W. von Goethe - Faust)

 

Der Geist

 

Die zweite große Ebene ist die Schöpfungsebene, die Ebene des Geistes. Unser Geist ist ein immaterieller Bestandteil von uns Menschen.

Er setzt sich zusammen aus Ideen, Gedanken, Hypothesen, Überzeugungen, Ideologien einerseits, andererseits aus Wahrnehmungen (optisch, akustisch, olfaktorisch, sensorisch, taktil...), und stellt die Grundlage unseres individuellen Denkens dar.

Unser Geist läßt sich gleichsetzen mit unseren Gedanken, unserem Gedächtnis, unserer Vernunft und unserem Verstand!

Wir denken in Worten, Bildern, Gefühlen, Gerüchen und Geschmäckern, d.h. über unsere Sinne.

Wir können uns alles vorstellen, was wir auch mit unseren Sinnen auf materieller Ebene erfassen können. Unsere Phantasie lebt sich hier aus, ebenso wie unsere Erinnerungen. Hier entstehen Wünsche, Visionen und Ideen! Außerdem setzen wir hier unseren Verstand ein.

Sobald wir etwas verstanden haben, speichern wir es ab und bilden daraus Verknüpfungen, logische Zusammenhänge, unsere Erkenntnisse und Überzeugungen.

 

Alle Erfahrungen, die wir jemals in diesem Leben gemacht haben, haben wir auf der geistigen Ebene gespeichert.

 

Auf diese Erfahrungen greifen wir, meist unbewusst, zurück, wenn wir Entscheidungen treffen.

Das findet bei unserem Hund ähnlich statt!

 

Unser Unterbewusstsein kennt keinen Humor! Es kann nicht zwischen falsch und richtig unterscheiden. Es wird zu unserer Wahrheit, ob wir es nun ernst gemeint haben oder nur im Spaß gesagt haben. Was wir denken und fühlen nimmt unser Unterbewusstsein an und baut auf dieser Grundlage auf!

Wenn uns in der Kindheit ständig gesagt wurde, du bist zu dick, zu groß, zu klein, zu dünn, zu laut oder zu schüchtern, zu wild, zu langsam, zu dumm, hast eine zu große Nase, bist häßlich....... ist dies fest in unserem UB eingebrannt und es ist für uns unsere unerschütterliche Wahrheit!

Auch unsere Hunde übernehmen unsere Überzeugungen und Beurteilungen über sie an und entwickeln sich dementsprechend.

Ca. 90 % unseres Bewusstseins spielen sich im Unterbewusstsein (UB) ab.

Alles was wir jemals erlebt haben oder uns gesagt wurde, mit allen Gefühlen, Rückschlüssen, Gedanken, Bildern und Emotionen dazu, haben wir im UB gespeichert.

 

Vieles davon haben wir vergessen und gelangt erst durch bestimmte Impulse wieder in unser Bewusstsein, bspw. durch einen Geruch, ein Gefühl, ein Bild, eine Berührung, ein Wort...

Alles was wir gelernt haben und durch Wiederholungen so gut beherrschen, dass wir es nicht mehr bewusst tun müssen, wird durch das UB gesteuert, wie Autofahren, Fahrradfahren, eine Fremdsprache, morgens aufstehen....

Genauso verhält es sich mit angeeigneten Gedanken und Verhaltensmustern, was uns nicht mehr auffällt und bewusst ist – es ist für uns „normal“ geworden.   

Das können auch übernommene, vorgelebte Muster von den Eltern oder Großeltern sein. Als Kinder speichern alles was wir erfahren haben als richtig ab und als  "so ist das Leben" , ohne es jemals zu hinterfragen. Bestimmte Verhaltensmuster, Glaubenssätze und Prägungen aus Kindheit und Gesellschaft sind fest in unserem Unterbewusstsein verankert und laufen daher meist unbewusst ab.

Die immer gleichen, uns sehr vertrauten Abläufe, haben oft negative Auswirkungen für uns, aber durch den unbewussten Vorgang verbinden wir diese nicht mit unserem Verhalten.

 

Erst wenn wir beginnen bewusst darüber nachzudenken, erkennen wir manchmal wichtige Zusammenhänge von Denkmuster und Verhaltensweisen.

 

Haben wir bspw. als Kind immer eine Belohnung in Form von etwas Süßem bekommen, wenn wir etwas geleistet oder gut gemacht haben, greifen wir auch als Erwachsener unbewusst zu diesen Belohnungen in Form von Süßem oder anderen Belohnungen, wenn wir etwas geschafft haben und das Gefühl haben eine Belohnung verdient zu haben.

Oder haben wir nach einem Missgeschick oder einer Verletzung als Kinder etwas Süßes zur Beruhigung und Ablenkung bekommen, so werden wir auch in unschönen Situationen unbewusst zu Süßgkeiten greifen um uns abzulenken...... diese Beispiele solcher antrainierten, konditionierten Verhaltensweisen sind unendlich und schwer zu druchschauen!

 

Bei unseren Tieren erkennen wir das schon eher! Für sie haben wir uns vielleicht schon mit Konditionierungen befasst!

Dies geht nur mit absolutem Gewahrsein und Bewusstheit um dahinter zu blicken und um diese Muster zu entlarven und durch neue Muster zu ersetzen oder andere Verhaltensweisen bewusst neu aufzukonditionieren!

 

Im Laufe unseres Lebens geschehen Veränderungen in unserem Körper und Geist, die weitgehend von unseren Kernüberzeugungen bestimmt werden.

 

Diese Grundüberzeugungen liegen tiefer als die Dinge, über die wir im Allgemeinen nachdenken. Daher stellen wir sie normalerweise kaum in Frage. Es sind feste Einstellungen zu Fragen der Identität, zu Gerechtigkeit, zum Sinn und Zweck des Lebens.

 

Unsere Grundüberzeugungen prägen aktiv jeden unserer Gedanken, jede unserer Meinungen, Gefühle, Aktionen und Reaktionen.

Positive, lebensbejahende Kernüberzeugungen fördern die Vitalität von Körper und Geist, während negative, selbstzerstörerische Kernüberzeugungen unsere Energie und unser Wohlbefinden untergraben und letzendlich zu Krankheiten unseres Körpers führen.

Wie bei unserem Hund (bei allen Säugetieren) führen Wiederholungen zu Automatismus oder zu unseren festen Überzeugungen!

Haben wir in unserer Kindheit immer wieder gehört: das kannst du nicht, du bist zu nichts zu gebrauchen, du bist zu blöd, dann hat das unser Unterbewusstsein gespeichert, wir glauben  fest daran und reagieren dementsprechend - immer wieder und meist unbewusst!

Die passenden Gefühle dazu wie Minderwertigkeit, geringe Selbstakzeptanz und Selbstliebe haben wir zudem mit abgespeichert, die dann passend in bestimmten Situationen zum Vorschein kommen indem wir uns z.b. nichts zutrauen oder ängstlich werden, wenn wir eine Aufgabe lösen sollen oder uns "bewähren" sollen.

Haben wir von unseren Eltern Bestätigung, Lob, Anerkennung zugesprochen und damit Mut und Vertrauen bekommen, gehen wir voller Selbstvertrauen durchs Leben und sind auch sehr erfolgreich.

Alle Erfahrungen, die wir in unserem Unterbewusstsein gespeichert haben, können wir nur ändern, wenn wir sie uns bewusst machen.

 

Wir können alte Muster und Verhaltensmuster, die wir erkannt haben und nicht mehr leben wollen jederzeit durch neue ersetzen!

Dafür müssen wir zuerst die Zusammenhänge verstanden haben, sehr präsent sein und uns selbst in unserem Denken, Fühlen, Sprechen und Handeln bewusst wahrnehmen um unsere abgespeicherten Muster (Glauben) mit ihren Emotionen zu entlarven!

Wir nehmen mit unserem Bewusstsein ständig Informationen auf, auch die, die uns nicht bewusst sind und denen wir keine direkte Aufmerksamkeit schenken.

Das UB steuert auch unseren Körper. Alles läuft automatisch ab, wir müssen uns nicht bewusst dafür entscheiden jetzt Blut in die Adern zu pumpen, zu atmen oder was wir an Muskeln einsetzen müssen um von  A nach B zu gehen usw.

Müssten wir das alles bewusst tun, würden wir nicht lange überleben!

 

Alles was im UB gespeichert ist, hat einen Einfluss auf uns.

 

Dabei ist es entscheidend, was wir wie aufgenommen haben, verarbeitet und gespeichert haben.

Von sich aus ist das UO neutral, es denkt in Bildern und nimmt besonders gut auf, wenn Gefühle und Emotionen mit im Spiel sind.

Wie bei unserem Hund sind starke Eindrücke gepaart mit entsprechenden Gefühlen sehr, sehr einprägend und dann verhaltensbestimmend! Das muss uns immer klar sein!

Wie schon erwähnt, kann unser UB nicht erkennen ob das Informationen von verschiedenen Medien sind, die mit uns etwas zu tun haben oder nicht! Berührt uns irgendetwas in den Medien, in einem Film, in den Nachrichten etc. so beginnt das UB sich damit auseinanderzusetzen und nach Lösungen zu suchen. Die dazugehörigen Gefühle stellen sich ein! Wir verspüren Angst, machen uns Sorgen, verspüren Wut, Ohnmacht passend zu unseren erlernten Überzeugungen und Glaubensmustern.

Unser Unterbewusstsein nimmt dann Einfluss auf:

....unsere Reaktionen, ....unsere Verhaltensweisen, ....unsere Einstellungen und Überzeugungen, .....unsere Wahrnehmungen

 

Daraus entsteht etwas sehr Lebensbestimmendes, denn was wir in uns tragen (glauben) sehen wir im Außen!

 

Ein Hundeliebhaber sieht überall Hunde, die ein anderer nicht wahrnimmt obwohl sie da sind.

Ein Hundebeschützer sieht überall Hunde, die beschützt oder gerettet werden müssen. Eine schwanger Frau sieht überall Schwangere und, und und...

 

Unser Unterbewusstsein nimmt dann Einfluss auf die Bedeutungen, die wir Dingen und Situationen geben und auf unsere Entscheidungen.

Oft entscheiden wir uns unbewusst für das Bekannte, das wir einschätzen und kontrollieren können und in diesem Muster wir uns sicher fühlen.

 

Unser Unterbewusstsein nimmt dann Einfluss auf....unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden.

Reagieren wir oft mit negativen Gedanken, Wut, Widerstand und Ablehnung, haben diese negative Auswirkungen auf unsere Gesundheit und unser Wohlergehen.

 

Unser Unterbewusstsein nimmt dann Einfluss auf unsere Leistungsfähigkeit und unsere Erfolge

 

Ein Großteil unserer tiefsitzenden Bilder und Emotionen stammen aus der Kindheit zwischen 0 – 7 Jahren, da in diesem Alter das Kind nicht unterscheiden kann ob es die eigenen Überzeugungen oder Gefühle sind, die es aufnimmt und wahrnimmt oder von jemand anderem. Alles was das Kind in diesem Alter an Prägungen, Glaubensätzen und Erfahrungen und Gefühlen abspeichert, ist wie auf einer Festplatte fest einprogrammiert.

 

Unsere Gedanken erschaffen daher unsere individuelle Realität auf der körperlich-materiellen Ebene, jeder Gedanke wirkt sich daher aus!

Jeder Mensch baut sich seine eigene individuelle Denkstruktur auf.  Jeder Gedanke sendet eine Information aus, die sich verwirklichen muss, das ist eine Gesetzmäßigkeit. (siehe Naturgesetze)

 

Wir setzen mit unseren Gedanken die Ursachen, deren Wirkung wir auf der körperlich-materiellen Ebene erfahren! Alle Macht liegt im Geist!

Unsere geistige Haltung bestimmt, wie wir uns fühlen und wie wir etwas erleben und was wir anziehen.

 

Die Vielfalt der Möglichkeiten ist unendlich.

 

Wir entscheiden uns, leider oft unbewusst, für eine bestimmte geistige Reaktion.

Diese Reaktion lässt und dann entsprechende Erlebnisse erfahren.

Auf der geistigen Ebene existieren keine Zeitund kein Raum. Alles ist gleichzeitig.

Wir könnnen uns mit Menschen und Tieren tausende von Kilometern von uns entfernt, verbinden, alleindurch die Kraft unserer Gedanken.

Wir können mit unserem Geist sowohl die Vergangenheit, die Gegenwart als auch die Zukunft erfassen. Alles exisitert gleichzeitig auf der geistigen Ebene.

Es ist jederzeit möglich, geistig in eine andere Zeit (Vergangenheit - Zukunft) zu reisen.

Daher können wir über eine andere Ausrichtung schnell unsere Wahrnehmungen ändern und dadurch zu neuen Situationen und Erfahrungen gelangen.

 

Allein, dass wir immer mehr versuchen im Moment, in der Gegenwart zu bleiben hilft uns, ein neues Bewusstsein zu erschaffen.

 

Das wahre Leben findet immer im jetzigen Augenblick statt!

 

Der Körper -  die körperlich-materielle Ebene

 

Diese Ebene könnte man auch die stoffliche Ebene oder die Ebene der sichtbaren Ergebnisse nennen - der sichtbare Ausdruck unseres Seins.

Zu dieser Ebene zählt alles, was wir mit unseren Sinnen wahrnehmen, all das was wir sehen, riechen, schmecken, anfassen und hören können.

Unser Körper ist unser „Wohnort“ für Geist und Seele in diesem Leben.

Da alles „Geist“ ist, ist auch die körperlich-materielle Ebene eine Ausdrucksform des Geistes – die letzte Ausdrucksform, die uns unsere Ergebnisse im Moment zeigt.

 

Jede Emotion ist geistiger Natur.

Sich zu spüren und wahrzunehmen ist immer ein geistiger Vorgang. Die Verkörperung, das Spüren als Reaktion unseres Körpers, dient dazu, uns auf dieser Ebene zu erleben.

Wir erleben grundsätzlich die Ergebnisse unserer Gedanken auf der stofflichen, materiellen Ebene.

Unsere Situationen zeigen uns etwas auf, sie sind aber nicht die Ursache, sondern die Wirkungen, die wir erfahren.

Anhand verschiedener Umstände und Situationen können wir erfassen, was und wie wir von der Welt denken oder uns in dieser Welt verhalten.

Wir erleben, was wir glauben

Die Situationen die wir erleben oder Menschen die uns begegnen und die etwas mit uns machen, zeigen uns immer etwas auf. Sie spiegeln uns immer selbst!!

Häufig machen wir dann jedoch die „Umstände“, die „Anderen“ für unser Leben verantwortlich, so als wären wir nur übergewichtig, weil es unsere Waage anzeigt!

Oder als wäre die Anzeige der Uhr schuld daran, dass wir unpünktlich sind oder Zeitdruck verspüren und in Stress geraten! Oder dass sich unser Hund jetzt so verhält, weil der ihn angeschaut hat oder der das und das gemacht hat.... Die/Der ist schuld dass ich....

 

Nachdem wir nun die drei großen Ebenen Körper, Geist und Seele näher betrachtet haben, bekommt der Ausspruch: ....Körper, Geist und Seele in Einklang bringen..... eine ganz andere Bedeutung.

 

Hier geht es nicht um Entspannung, Wellness oder um Schuldzuweisungen und Verantwortung auf andere übertragen oder zu Jammern!

Im Gegenteil, wenn wir bewusst unseren Körper, unseren Geist und unsere Seele in Einklang bringen möchten, braucht es ein hohes Maß an Achtsamkeit, Gewahrsein, Bewusstsein und Disziplin gegenüber uns selbst.

Die drei Ebenen Körper, Geist und Seele beeinflussen sich immer gegenseitig!

Es ist eine Gesetzmäßigkeit der Natur, dass sich eine Ursache, die wir auf der einen Ebene setzen, sich als Wirkung auf den anderen Ebenen zeigt!

 

In den nächsten Kapiteln werden wir uns daher intensiv mit den 7 Naturgestzmäßigkeiten auseinandersetzen, um endlich zu beginnen, aktiv unser Leben zu gestalten und bewusst zu erkennen, wo wir Verantwortung für unser Denken, Fühlen und Handeln übenehmen müssen. Verantwortung für unsere Balance und Wohlbefinden zu schaffen ohne die Lösung im Außen, sprich bei Anderen zu suchen!!!!

 

Nur durch unsere ureigene Veränderung und Verantwortung können wir das Kollektivbewusstsein aktiv mitverändern und unser eigenes Leben verändern und vor allem genießen!!

 

Die sieben Naturgesetze oder die sieben Hermetischen Prinzipien:

 

1. Gesetz der Geistigkeit

2. Gesetz der Entsprechung und Resonanz

3. Gesetz der Schwingung

4. Gesetz der Polarität

5. Gesetz von Rhythmus/Wandlung

6. Gesetz von Ursache und Wirkung

7. Gesetz von Geschlecht/Schöpfung

 

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